Burnout 
Ausgebranntsein– oder Burnout-Syndrom – bezeichnet eine besonders ausgeprägte berufliche und/oder familiäre Erschöpfung. Ständige Frustration, das Nichterreichen eines Zieles, zu hohe persönliche Erwartungen an eigene Leistungen, Überlastungen etc. können dauerhaft belasten.
Als Folgen treten häufig Erschöpfung und Niedergeschlagenheit, aber auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verspannungen oder Immunschwäche auf. Typisch sind auch Gefühle von Perspektivlosigkeit oder Schuld und Versagensängste.
Der Weg aus der Krise
Im Coaching geht es zunächst darum, die Warnzeichen des Ausgebranntseins zu erkennen:
- Arbeiten Sie nahezu pausenlos?
- Ist Ihr Beruf in dieser Phase zum hauptsächlichen Lebensinhalt geworden?
- Nehmen Sie Ihre Bedürfnisse wahr oder werden sie der Arbeit untergeordnet?
- Wie intensiv pflegen Sie Ihr soziales Netz? Ziehen Sie sich zurück?
- Leiden Sie unter chronischer Müdigkeit?
- Dauert die Überforderung schon länger an und führt zum Verlust Ihrer Motivation?
Im nächsten Schritt geht es darum, die eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen und sich Ruhephasen oder Regenerationszeiten einzuräumen. Dies bedarf vielfach der Unterstützung durch einen Coach, da alte Muster sich leicht wieder durchsetzen.
Die dritte Phase des Coachings zielt darauf ab, die eigene Leistungsfähigkeit genau einzuschätzen und zukünftige Leistungsanforderungen realistischer zu sehen, damit künftige Überforderungen verringert werden.
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